Archiv Corona Pressemitteilungen 04/2021 - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries


29.04.2021, 13:40 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 29.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 29.04.2021, 13.30 Uhr, bei insgesamt 5.366. Hiervon gelten 4.447 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-liegt weiterhin bei 147.
In der Folge gelten momentan 772 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 214,5.
1.116 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet, 8 mit der südafrikanischen.


Infektionsgefahr ist auch im Freien gegeben
Wie das Gesundheitsamt Donau-Ries mitteilt, ist es ein Irrglaube, eine Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus sei im Freien nicht möglich. Auch im Freien können sich infektiöse Aerosole in der Luft um den Infizierten ansammeln, wenn wenig Windbewegung herrscht. Auch wenn das Risiko im Außenbereich natürlich deutlich geringer ist als im Innenbereich, so warnt das Gesundheitsamt davor, die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Außenbereich zu vernachlässigen. Insbesondere bei den besorgniserregenden Virusvarianten, im Landkreis breitet sich vor allem die „britische Variante“ rasant aus, besteht auch im Freien ein erhöhtes Ansteckungsrisiko.
Einen Schutz bieten auch im Außenbereich daher die Reduzierung von Kontakten sowie Kontaktzeiten, das allgemeine Abstandsgebot und das korrekte Tragen von FFP2-Masken.


Pflegeeinrichtungen: Negativer Test für Geimpfte weiterhin erforderlich
Besuche in einer Einrichtung der Pflege oder für Menschen mit Behinderung, einem Seniorenheim oder einem Krankenhaus sind weiterhin nur mit einem höchstens 48 Stunden alten negativen Test möglich ist.
Das gilt ausdrücklich auch für bereits vollständig geimpfte Personen.
Nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung werden vollständig geimpfte Personen ab dem 15. Tag nach der abschließenden Impfung mit negativ Getesteten gleichgestellt. Dies gilt allerdings ausdrücklich nicht für die in § 9 der Verordnung formulierten speziellen Besuchs- und Schutzregelungen.


Priorität 3 im Landkreis erreicht – Impfungen für weitere Lehrergruppen
Wie das BRK Nordschwaben als Betreiber der regionalen Impfzentren mitteilt, werden über das bayernweite System BayIMCO nun auch im Landkreis Donau-Ries bereits Termine an Personen der Priorität 3 vergeben. Wie Arthur Lettenbauer, Geschäftsführer des BRK Nordschwaben mitteilt, ist eine klare Aussage zur Priorität aber nicht möglich: „Da sich nach wie vor auch Personen aus den Prioritäten 1 und 2 im System anmelden, wird es vermutlich auch künftig keinen vollständigen Übergang zur Priorität 3 geben.“
Lettenbauer und Landrat Stefan Rößle freuen sich über den Fortschritt, zudem zeigten auch die neuerlichen Anmeldungen von Personen aus den ersten Prioritätengruppen, dass die Impfbereitschaft im Landkreis auch weiterhin zunehme. Aktuell haben in den Impfzentren und bei den niedergelassenen Ärzten bereits 21 % aller Landkreisbürgerinnen und -bürger eine erste Impfung erhalten. Weitere 21 % (27.780 Personen) sind in BayIMCO registriert und warten auf eine Impfung.
Bereits in den nächsten Tagen wird das BRK einen Sammeltermin für mehrere hundert Lehrerinnen und Lehrer der Priorität 3 organisieren. Pädagogen der Priorität 2 (Grund-, Förder- und Mittelschulen) wurden bereits geimpft, wenn sie dies wünschen
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28.04.2021, 12:07 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 28.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 28.04.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 5.321. Hiervon gelten 4.390 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei weitere Todesfälle zu beklagen.
Bei den Mitte 60, bzw. über 90 Jahre alten Patienten waren erhebliche Grunderkrankungen bekannt.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 147.
In der Folge gelten momentan 784 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 243,7.
1.045 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet, 8 mit der südafrikanischen.
Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.

Aktuelle Impfzahlen im Landkreis Donau-Ries
In Summe wurden im Landkreis Donau-Ries bisher 36.592 Impfdosen verabreicht (Stand 25.04.2021).
20,99 % aller Landkreisbürgerinnen und -bürger haben bereits eine Erstimpfung erhalten. Eine Erst- und Zweitimpfung haben bisher 6,36 % erhalten.
Nach wie vor sind insgesamt 27.785 Personen im Landkreis über die Bayerische Impfsoftware BayIMCO (https://impfzentren.bayern/citizen/) registriert und warten auf die Einladung zu einem Impftermin. Die im Landkreis als Alternative zur Registrierung angebotene Impfhotline (0906 126 789 30 für Donauwörth, 09081 218 17 12 für Nördlingen) wurde in der letzten Woche von 1.517 Anrufern genutzt.

In der zurückliegenden Woche (KW 16) konnten in der Region insgesamt 4.679 Impfungen durchgeführt werden. Davon wurden 3.256 Impfungen in den Impfzentren verabreicht. Die niedergelassenen Ärzte im Landkreis konnten insgesamt 1.423 Impfungen beisteuern.
Arthur Lettenbauer, Geschäftsführer des BRK Nordschwaben, das die lokalen Impfzentren betreibt und der Ärztliche Koordinator Sebastian Völkl stimmen darin überein, dass nach wie vor die Impfstoffmenge eine noch schnellere Durchführung von Impfungen verhindert.
Völkl erklärt, pro Praxis könnten wöchentlich maximal 48, bzw. 50 Dosen der Hersteller BioNTech/Pfitzer und AstraZeneca bestellt werden. Auch die Priorisierung mache die Impfungen vor Ort, sowohl in den Impfzentren, als auch in den Arztpraxen, unnötig kompliziert.
Trotz dieser Erschwernisse lobt Völkl die Arztpraxen im Landkreis: „Aus meiner Sicht ist das eine hervorragende Leistung, an der sich weit über die Hälfte der Praxen unseres Landkreises beteiligt und das, obwohl in der Regelversorgung, je nach Fachbereich, die Gesamtpatientenanzahl nicht wirklich gesunken ist.“

Landrat Stefan Rößle lobt die Arbeit in den Impfzentren und der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte: „Nur möglichst viele Impfungen werden eine deutliche Verbesserung der Situation möglich machen. Mit steigenden Impfstofflieferungen in den kommenden Wochen und Monaten werden wir unsere Impfzentren und alle Niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte brauchen. Dafür sind wir im Landkreis gerüstet und gut aufgestellt.“


23.04.2021, 12:17 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 23.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 23.04.2021, 09.30 Uhr, bei insgesamt 5.147. Hiervon gelten 4.217 Personen bereits wieder als genesen.
Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 ein weiterer Todesfall zu beklagen. Die Verstorbene Person war über 80 Jahre alt und litt an erheblichen Grunderkrankungen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 145.
In der Folge gelten momentan 785 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 259,4.
741 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet, 8 mit der südafrikanischen.
Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.

Aktuelle Mitteilung des Gewerbeamtes – diese Regelungen gelten ab heute
Aufgrund einer Änderung des (Bundes)Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und der gleichzeitigen Anpassung der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) ist die Ausübung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, grundsätzlich nach § 12 Abs. 2 Satz 1 BayIfSMV untersagt.

Ausgenommen sind die Dienstleistungen der Friseure und Fußpfleger unter folgenden Voraussetzungen:
1. Mindestabstand zwischen den Kunden von 1,5m,
2. vorherige Terminreservierung,
3. max. ein Kunde je 10 m² bei 800 m² Verkaufsfläche, für den 800 m² übersteigenden Teil max. ein Kunde je 20 m²,
4. FFP2- Maskenpflicht für Kunden und Begleitpersonen und Maskenpflicht für das Personal sowie
5. Schutz- und Hygienekonzept des Betreibers.

Bei Überschreitung eines Inzidenzwertes von 100 gilt für Friseure und Fußpfleger zusätzlich:
6. auch für das Personal besteht FFP2-Maskenpflicht im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und
7. die Dienstleistung ist nur zulässig, wenn der Kunde ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen PCR-Tests, POC-Antigentests oder Selbsttests auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegt

Weiterhin ist die Öffnung von Arztpraxen, Zahnarztpraxen und allen sonstigen Praxen, soweit in ihnen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht oder medizinisch notwendige Behandlungen angeboten werden, zulässig.
Voraussetzungen sind ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden, und FFP2- Maskenpflicht für Kunden und Personal, soweit dies die Art der Dienstleistung erlaubt.

Diese Änderungen sind bereits mit dem heutigen Tag (Freitag, 23.04.2021) in Kraft getreten.



22.04.2021, 14:22 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 22.04.2021

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 22.04.2021, 13.30 Uhr, bei insgesamt 5.118. Hiervon gelten 4.196 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Die beiden unter 65-jährigen Personen litten an erheblichen Grunderkrankungen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 144.
In der Folge gelten momentan 778 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 255,6.
728 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet, 8 mit der südafrikanischen.
Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.


Zunehmend jüngere Patientinnen und Patienten in den regionalen Krankenhäusern
Wie das gemeinsame Kommunalunternehmen (gKU) als Betreiber der Krankenhäuser in Donauwörth, Nördlingen und Oettingen mitteilt, werden aktuell 36 positiv auf COVID-19 getestete Patientinnen und Patienten behandelt.
Acht dieser Betroffenen befinden sich auf der Intensivstation, von diesen sind vier unter 60 Jahren.
Von den insgesamt 36 in den Krankenhäusern behandelten Patientinnen und Patienten sind vier jünger als 40, bzw. zwölf jünger als 60 Jahre. Insgesamt 13 Personen sind älter als 70 Jahre.
Im Durchschnitt sind die aktuell in den Krankenhäusern behandelten Personen 62 Jahre alt.
Auch die zuletzt verstorbenen spiegeln diese Zahlen wieder.
In der vergangenen Woche wurde, wie bereits gemeldet, eine vollständig geimpfte, betagte Person mit nachweislicher COVID-Infektion in das Krankenhaus eingeliefert. Die Situation der betroffenen Person hat sich verbessert, sie konnte inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Bundesweite „Notbremse“: Keine Auswirkungen auf Schulen im Landkreis
Wie das Bayerische Ministerium für Unterricht und Kultus mitteilt, wird sich durch die in Berlin auf den Weg gebrachte Änderung des Infektionsschutzgesetzes für die Schulen in Bayern nichts ändern: „Für den Unterrichtsbetrieb an den Schulen in Bayern ändert sich vorerst nichts. Da die Infektionszahlen in Bayern nach wie vor sehr hoch sind, gelten die strengeren Regeln weiter. Das neue Infektionsschutzgesetz lässt das ausdrücklich zu.“
Nachdem die Inzidenz im Landkreis weiterhin deutlich über dem Wert von 100 liegt, bleibt der Schulunterricht in Präsenz weiterhin für Abschlussklassen und 4. Klassen mit negativem Selbsttest möglich.



19.04.2021, 14.56 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 19.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 19.04.2021, 13.30 Uhr, bei insgesamt 4.929. Hiervon gelten 4.116 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 142.
In der Folge gelten momentan 671 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 281,1.
659 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet, 6 mit der südafrikanischen.


Aktuelle Impfzahlen im Landkreis Donau-Ries
In den Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen und durch die mobilen Teams konnten in der vergangenen Woche insgesamt 3.553 Impfungen durchgeführt werden.
Insgesamt wurden in den Impfzentren bislang 28.775 Impfungen verabreicht.
Zusätzlich wurden auch Impfungen bei den niedergelassenen Ärzten im Landkreis durchgeführt, insgesamt waren dies bislang 2.590 Impfungen (Stand 14.04.).
In Summe wurden damit bislang im Landkreis 31.365 Impfungen verabreicht.
Damit haben 17,43 % der Landkreisbevölkerung eine Erstimpfung erhalten. Von diesen wurden inzwischen 6,01 % zweimal geimpft.


Zunehmend jüngere Menschen im Landkreis werden positiv auf COVID-19 getestet
Nach einer Auswertung der Zahlen aktuell positiv auf Sars-CoV-2 Getesteter Menschen im Landkreis Donau-Ries ist eine Verschiebung der Altersstruktur gegenüber dem Vorjahr feststellbar.
Ein Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum (KW 11 – KW15) zeigt vor allem, dass nun zunehmend Landkreisbürgerinnen und -bürger der jüngeren Generation betroffen sind.
Während im Jahr 2020 noch etwa ein Drittel (32 %) der positiv Getesteten älter als 60 Jahre waren, ist diese Gruppe aktuell nur noch zu 15 % betroffen.
Auf die Gruppe im Alter zwischen 0 und 30 Jahren hingegen entfiel im vergangenen Jahr etwa jedes fünfte positive Testergebnis (21 %), aktuell macht diese Gruppe mehr als die Hälfte aller positiven Testergebnisse aus (53 %) und ist damit mit Abstand am häufigsten betroffen.
Welche Rolle hierbei den vornehmlich in älteren Altersgruppen verabreichten Impfungen zuzuschreiben ist, ist aktuell noch nicht eindeutig belegbar, da weitergehende Forschungen zur verminderten Übertragbarkeit nach Impfungen noch nicht zur Verfügung stehen. Ungeachtet dessen bieten Impfungen einen nachweislich sehr hohen Schutz vor schweren Krankheitsverläufen.


So viele Verstöße gegen Corona-Auflagen werden im Landkreis geahndet
Die jeweils geltenden Corona-Auflagen werden durch das Gewerbeamt des Landratsamtes Donau-Ries und die Polizei vor Ort überprüft. Wenn Verstöße festgestellt werden, erfolgt eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige an das Gewerbeamt, welches anschließend das weitere Vorgehen rechtlich prüft und in der Folge Bußgeldbescheide erlassen kann.
Seit März 2020 wurden dem Gewerbesamt im Landkreis Donau-Ries insgesamt 839 Verstöße gemeldet. Von diesen konnten bislang 730 abschließend bearbeitet werden, wovon 633 Bußgeldbescheide erlassen werden mussten. Der Landkreis Donau-Ries bewegt sich mit diesen Zahlen im bayernweiten Durchschnitt.



16.04.2021, 11.31 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 16.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 16.04.2021, 08.30 Uhr, bei insgesamt 4.812. Hiervon gelten 4.055 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Die über 70, bzw. über 80 Jahre alten Patientinnen, bzw. Patienten litten an erheblichen Grunderkrankungen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 142.
In der Folge gelten momentan 615 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 265,4.
589 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante und 6 Personen mit der südafrikanischen Virusvariante positiv getestet.


So viele Impfungen wurden in den regionalen Arztpraxen vorgenommen
Seit einigen Wochen führen neben den beiden Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen sowie den mobilen Teams auch zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Impfungen in ihren Praxen durch.
Wie das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mitteilt, konnten in den Arztpraxen im Landkreis Donau-Ries bislang (Stand 14.04.2021) 2.590 Impfungen durchgeführt werden.
Diese Impfungen wurden zu den bereits 25.113 Impfungen in den Impfzentren (Stand 11.04.2021) durchgeführt. In Summe konnten im Landkreis Donau-Ries also inzwischen 27.703 Impfungen durchgeführt werden.



15.04.2021, 13.12 Uhr


Inzidenzwert steigt weiter stark an – Appell des Landrats
Der Inzidenzwert im Landkreis Donau-Ries liegt heute bereits den dritten Tag in Folge über dem Wert von 200 und steigt mit einem heutigen Wert von 268,3 weiter stark an. Damit werden nach den Vorgaben der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab Samstag, 0.00 Uhr weitere Verschärfungen gelten.
Betroffen davon ist der Einzelhandel, welcher ab Samstag nur noch das sogenannte „Click & Collect“ anbieten darf. Die Läden werden damit geschlossen, lediglich die Abholung bereits vorbestellter Waren bleibt möglich.
Davon weiterhin nicht betroffen bleiben beispielsweise Friseure, sowie sämtliche Einrichtungen des täglichen Bedarfs wie Lebensmittelmärkte, Drogerien oder Tankstellen.
Wie das Gesundheitsamt mitteilt, sind keine größeren Ausbruchsgeschehen festzustellen, jedoch werden in den Ermittlungsgesprächen vermehrt Familientreffen zu den Osterfeiertagen oder vorangegangene Auslandsaufenthalte angegeben. Auch Ansteckungen kleinerer Personengruppen am Arbeitsplatz werden vermehrt festgestellt. Dies nährt den Verdacht, dass einige Infektionsschutzmaßnahmen wie Abstand und Maskenpflicht inzwischen nicht mehr ausreichend oder teilweise leider auch gar nicht beachtet werden.
Landrat Stefan Rößle appelliert deshalb an die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis: „Bitte halten Sie sich an die geltenden Auflagen, auch wenn es schwer fällt.“ Die steigende Inzidenz und insbesondere die sich in der Folge weiter zuspitzende Lage in den regionalen Kliniken gebe Anlass zur Sorge und mache das strikte Einhalten der geltenden Vorgaben zwingend erforderlich: „So lange kein ausreichender Impfschutz einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht gegeben ist, was trotz erfolgreicher Arbeit in den Impfzentren und mittlerweile auch in den Hausarztpraxen nach wie vor eine geraume Zeit in Anspruch nehmen wird, bleibt uns keine Alternative als weiterhin Kontakte effektiv zu vermeiden.“
Sollte der Inzidenzwert in den nächsten Tagen auch über den Wert von 300 steigen, stellt Landrat Stefan Rößle weitere Verschärfungen in den Raum. Diesbezüglich habe er sich auch bereits mit dem Regierungspräsidenten, Dr. Erwin Lohner, abgestimmt. Dieser habe erklärt, dass die Regierung weitere lokale Verschärfungen mittragen werde. Hierbei seien auch Mittel wie eine Ausweitung der Ausgangssperre und noch weitergehende Kontaktbeschränkungen vorstellbar. Zudem stimmt sich das Landratsamt aktuell erneut mit allen Städten und Gemeinden ab, um zu klären, ob Maskenpflicht oder Alkoholverbote an öffentlichen Plätzen wieder eingeführt werden sollen.


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 15.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 15.04.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 4.774. Hiervon gelten 4.029 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 140.
In der Folge gelten momentan 605 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 268,3.
548 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante und 6 Personen mit der südafrikanischen Virusvariante positiv getestet.


Krankenhäuser: Situation auf den Intensivstationen ändert sich
Beim letzten Treffen des Krisenstabs im Landratsamt Donau-Ries erklärte gKU-Vorstand Jürgen Busse als Betreiber der drei regionalen Krankenhäuser und vier Seniorenheime im Landkreis, die die Zahl der COVID-Patientinnen und -patienten halte sich aktuell zwar stabil. Die Situation auf den Intensivstationen ändere sich jedoch zusehends: Nachdem die ältere Generation inzwischen zu großen Teilen über den vollständigen Impfschutz verfügt, befinden sich dort allen voran infizierte Menschen im Alter zwischen 40 und 70 Jahren. Wie das gKU mitteilt, ist bei dieser Personengruppe von einer durchschnittlich längeren Beatmungszeit auszugehen, was zu einer höheren Auslastung der Intensivbetten führen wird.
Von Seiten des Freistaates Bayern wurden den Kliniken in Donauwörth und Nördlingen nun zehn weitere Beatmungsgeräte zur Verfügung gestellt. Damit kann das gKU weitere Intensivbetten mit modernsten Beatmungsgeräten ausstatten.
Nach einer bayernweiten Vorgabe werden aktuell keine elektiven Eingriffe mehr an Patientinnen und Patienten durchgeführt, um einer unnötige Belastung der Krankenhäuser vorzubeugen. Somit werden sich zukünftig wieder Patientinnen und Patienten, deren Operation verschoben werden können, gedulden müssen. „Wir können hierfür nur um Verständnis bitten“, so Jürgen Busse und Landrat Stefan Rößle.


Schritte zur Einführung der „Luca-App“ eingeleitet
Das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege informierte nun alle Gesundheitsämter über die erfolgte Anschaffung einer Landeslizenz der Kontakterfassungssoftware „Luca“. Das Gesundheitsamt im Landkreis Donau-Ries hat hierfür technische Ansprechpartner benannt, um die Einrichtung der App schnellstmöglich voranzutreiben. Bis die App im Landkreis Donau-Ries genutzt werden kann, muss das Gesundheitsamt nun über eine Schnittstelle angeschlossen werden. Laut der bayerischen Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, wird die Anbindung der Gesundheitsämter voraussichtlich noch bis Ende April dauern. Für das lokale Gesundheitsamt war eine landes- im Idealfall sogar bundesweit einheitliche Empfehlung stets Voraussetzung für die Nutzung von App-basierten Kontakterfassungen. Nur so könne sichergestellt werden, dass eine möglichst breite Anzahl an Nutzern auf die App zurückgreife und eine effektive App-basierte Kontaktverfolgung durch das Gesundheitsamt gewährleistet werden kann. Diese Sichtweise bestätigte auch der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek: „Vor dem Hintergrund der Entscheidung für ein landesweites System wurde […] zu Insellösungen auch nicht geraten.“
Die App kann bereits von allen Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei heruntergeladen werden. Informationen zur Funktionsweise und dem Gebrauch der App finden Sie unter https://www.luca-app.de/.  

Zweitimpfung mit AstraZeneca: BRK bittet um Geduld
Personen im Alter von unter 60 Jahren, welche bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben und aktuell noch auf eine Zweitimpfung warten, bittet das BRK als Betreiber der lokalen Impfzentren aktuell noch um Geduld. Nachdem die Bundesregierung den Impfstoff „Vaxzevira“ des Herstellers AstraZeneca nur noch für Personen im Alter über 60 Jahren empfiehlt, müssen die Zweitimpfungen für etwa 1.000 Personen im Landkreis Donau-Ries umgestellt werden. Die genaue Vorgehensweise ist hierbei noch unklar. Durch die Umstellung des Zeitraumes zwischen Erst- und Zweitimpfung auf zwölf Wochen besteht hier akut jedoch noch kein Handlungsbedarf.
Auch wenn im System BayIMCO die Information über einen Zweitimpftermin mit AstraZeneca vermerkt sein sollte, bittet das BRK darum, aktuell von Anrufen abzusehen. Momentan befinde man sich über die weitere Vorgehensweise in der Klärung und werde rechtzeitig auf alle Betroffenen zugehen.
Testkonzept wird erweitert – Schnelltests in weiteren Gemeinden
Unter www.donau-ries.de/testen sind bereits seit vergangener Woche alle kostenlosen Schnelltestangebote von Apotheken oder Hilfsorganisationen ersichtlich.
Nun konnten in Zusammenarbeit mit Apotheken und Hilfsorganisationen weitere kostenlose Testangebote geschaffen werden. In Asbach-Bäumenheim werden Bürgertests im Haus der Vereine angeboten, diese erfolgen in Zusammenarbeit mit dem BRK Nordschwaben. In der Mehrzweckhalle Harburg wird die DLRG sonntags Bürgertests anbieten. Im Markt Kaisheim bietet die Bären-Apotheke kostenlose Schnelltests an. Auch im Lechgebiet wird demnächst ein Testangebot in Zusammenarbeit mit der Stadtapotheke geschaffen, dieses wird nun in den Räumlichkeiten des Pfarrzentrums untergebracht.



12.04.2021, 14.28 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 11.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 12.04.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 4.593. Hiervon gelten 3.923 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 drei Todesfälle zu beklagen. Bei den Verstorbenen handelt es sich um hochbetagte Personen, bei allen waren erhebliche Vorerkrankungen bekannt.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 140.
In der Folge gelten momentan 530 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 169,7.
445 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet.
6 Personen wurden bislang nachweislich mit der südafrikanischen Virusvariante positiv getestet.
In den lokalen Krankenhäusern werden Stand heute 22 positiv auf COVID-196 getestete Patientinnen und Patienten behandelt. 5 davon intensivmedizinisch.


Rekordanzahl an Impfungen im Landkreis Donau-Ries
Erstmals seit Beginn der Corona-Schutzimpfungen im Dezember 2020 konnten in der vergangenen Woche mehr als 3.000 Impfungen durchgeführt werden. Insgesamt konnte das BRK als Betreiber der lokalen Impfzentren 3.556 Personen impfen, darunter befanden sich auch 525 Lehrerinnen und Lehrer aus den Grund und Förderschulen, bzw. Kita-Beschäftigte, welche von mobilen Teams geimpft wurden.
Arthur Lettenbauer und Landrat Stefan Rößle zeigen sich über die Impfungen in der vergangenen Woche erfreut: „Insbesondere, dass die berechtigten und impfwilligen Lehrerinnen und Lehrer sowie Kita-Beschäftigten nun geimpft werden konnten ist ein toller und wichtiger Erfolg, da der Termin bislang durch die Vorgaben zu AstraZeneca verschoben werden musste.“
Landrat Stefan Rößle zeigt sich insbesondere über die Zahl von mehr als 3.500 durchgeführten Impfungen erfreut: „Diese Menge wurde uns vor einigen Wochen als künftige Zielgröße in unseren Impfzentren genannt. Es ist positiv, dass nun auch erstmals ausreichend Impfstoff zur Verfügung stand. Das zeigt: Unsere Impfzentren sind gut aufgestellt und leistungsfähig.“
Durch den weiterhin zu erwartenden Anstieg der Impfstofflieferungen und die weitere Einbindung der niedergelassenen Ärzte, sowie künftig auch der Betriebsärzte, soll die Anzahl der wöchentlich durchgeführten Impfungen zusätzlich zu den Impfungen an den Impfzentren fortan noch deutlich erhöht werden.
Insgesamt wurden in den Impfzentren bislang 25.113 Impfungen verabreicht.
Damit haben 13,00 % der Landkreisbevölkerung eine Erstimpfung erhalten. Eine Erst- und Zweitimpfung haben bislang 5,77 % erhalten. Zusätzlich wurden auch Impfungen bei den niedergelassenen Ärzten im Landkreis durchgeführt, diese sind in den Statistiken bislang nicht enthalten.


Das gilt im Landkreis Donau-Ries ab heute
Wie das Bayerische Ministerium des Innern, für Sport und Integration mitteilt, hat „der Ministerrat in Bezug auf den Einzelhandel Nachjustierungen vorgenommen, die am 12. April wirksam werden.“ So werden Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Baumärkte und Buchhandlungen fortan wie sonstige Geschäfte des Einzelhandels behandelt.“
Nachdem sich die Inzidenz im Landkreis Donau-Ries weiterhin konstant über 100 bewegt, bedeutet das ab heute auch Terminvereinbarungen und einen negativen Test vor dem Besuch der oben genannten Einrichtungen. Ausreichend ist entweder ein PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein maximal 24 Stunden alter Schnelltest.
Unter www.donau-ries.de/corona-regeln finden Sie eine Verlinkung zum Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege mit den aktuell gültigen Vorgaben.


Ausbruch in Seniorenheim Wemding
Im Seniorenheim in Wemding wurden auf zwei Stationen sechs Bewohner positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Bei einigen Fällen konnte der Nachweis der britischen Virusvariante geführt werden. Einer der betroffenen Bewohner der Einrichtung zeigt trotz vollständiger Impfung Symptome und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Bei der betroffenen Person liegen nach Angaben des Gesundheitsamtes belastende Vorerkrankungen u. a. im Bereich der Lunge vor. Auch hier handelt es sich um die britische Variante. Ansonsten sind die betagten Personen alle vollständig geimpft und zeigen keinerlei Symptome.
Das Gesundheitsamt teilt zum Impfschutz mit: „Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten sowohl die COVID-19-mRNA-Impfstoffe Corminaty und Moderna, als auch der Vektor-basierte Impfstoff Vaxzervia hohe Wirksamkeiten von 95% bzw. 80%. Somit ist das Erkrankungsrisiko vollständig geimpfter Personen deutlich reduziert, nicht jedoch aufgehoben. Weiterhin wird angenommen, dass die Virusausscheidung bei Personen, die sich trotz einer abgeschlossenen Impfserie mit SARS-CoV-2 infiziert haben, nach vollständiger Impfung stark reduziert ist und damit das Risiko der Weitergabe vermindert, allerdings auch nicht ausgeschlossen ist.“
Nach umgehender Ermittlung und Quarantänemaßnahmen konnten bereits 12 der insgesamt 16 Kontaktpersonen wieder aus der Quarantäne entlassen werden. Nach Auskunft des Gesundheitsamtes arbeitet das Pflegepersonal in der Einrichtung weiter streng stationsgebunden, ein Besuchsverbot wurde verhängt.


07.04.2021, 13.53 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 07.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 07.04.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 4.363. Hiervon gelten 3.750 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 137.
In der Folge gelten momentan 476 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 115,9.
405 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet.
6 Personen wurden bislang nachweislich mit der südafrikanischen Virusvariante positiv getestet. 


Impfungen im Landkreis Donau-Ries (Stand 04. April)
Wie das BRK als Betreiber der lokalen Impfzentren mitteilt, sind inzwischen insgesamt 27.749 Menschen im Landkreis Donau-Ries über die bayerische Software BayIMCO registriert und haben damit ihre Bereitschaft zu einer Impfung signalisiert. Bei der zusätzlich angebotenen Registrierungshotline gingen in der vergangenen Woche 1.289 Anrufe ein.
Insgesamt wurden in den Impfzentren bislang 21.950 Impfungen verabreicht.
Bislang haben damit 11,04 % der Landkreisbevölkerung eine Erstimpfung erhalten. Eine Erst- und Zweitimpfung haben bislang 5,21 % erhalten.
In der vergangenen Woche konnten in den Impfzentren insgesamt 2.480 Impfungen durchgeführt werden. Die bei den niedergelassenen Ärzten durchgeführten zusätzlich durchgeführten Impfungen wurden hierbei nicht erfasst.



01.04.2021, 13.55 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 01.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 01.04.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 4.258. Hiervon gelten 3.636 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 137.
In der Folge gelten momentan 485 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 145,8.
318 Personen sind nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet.
5 Personen sind nachweislich mit der südafrikanischen Virusvariante positiv getestet.


Teststrategie im Landkreis Donau-Ries – Hier werden kostenlose Schnelltests angeboten
Wie bereits angekündigt, setzt der Landkreis Donau-Ries in Sachen Corona-Tests auf ein möglichst flächendeckendes, dezentrales Angebot.
Zu einer Durchführung der kostenlosen Schnelltest haben sich inzwischen elf Apotheken im Landkreis bereiterklärt. Mit einer Apotheke im Stadtgebiet Rain erfolgt aktuell noch die weitere Abklärung, um geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stellen zu können. Gemeinsam mit den Kommunen wird auch in Tapfheim und Harburg noch an Testmöglichkeiten gearbeitet.
Darüber hinaus bieten zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte kostenlose Schnelltests an.
Für Kinder mit Symptomen unterstützen zudem die Krankenhäuser in Donauwörth und Nördlingen mit kostenlosen Schnelltests.
In der nächsten Woche sollen zudem Hilfsorganisationen offiziell durch das Gesundheitsamt mit der Durchführung von Schnelltests beauftragt werden. Nach aktuellem Stand werden das BRK Nordschwaben, der DLRG Ortsverband Mönchsdeggingen und die Johanniter Unfallhilfe künftig zusätzlich in Wemding, Harburg, Mönchsdeggingen und Donauwörth weitere Schnelltests anbieten.

Wie Landrat Stefan Rößle erklärt, sollen die Testmöglichkeiten auch weiterhin Stück für Stück ergänzt werden: „Aktuell befinden wir uns nach wie vor mit Apotheken, Hilfsorganisationen und mit den Kommunen im Austausch, um in der Fläche noch weitere Angebote schaffen zu können. Insbesondere, wenn die Schnelltests bei einer sinkenden Inzidenz noch weiter an Bedeutung gewinnen sollten, brauchen wir ein flächendeckendes Testangebot, das jedem Bürger und jeder Bürgerin unkompliziert und wohnortnahe die Möglichkeit bietet, sich testen zu lassen. Genau aus diesem Grund wollen wir nach wie vor nicht nur eine zentrale Anlaufstelle, die Fahrt- und Vorlaufzeiten verursacht.“

Weiterhin bietet das Testzentrum in Möttingen kostenlose PCR-Tests an. Diese werden insbesondere dann notwendig, wenn ein positiver Schnelltest vorliegt. Termine können online gebucht werden. Zusätzlich zur üblichen Öffnungszeit von Montag bis Freitag stehen über das Osterwochenende auch Testtermine für PCR-Tests am Ostersamstag, 03. April zur Verfügung.

Alle Informationen sowie eine Liste mit den bereits bestehenden Testangeboten und Kontaktmöglichkeiten der regionalen Apotheken finden Sie unter www.donau-ries.de/testen.
Diese Liste wird stets aktualisiert, sobald neue Testmöglichkeiten ergänzt werden können.

Auch Betriebe sind nach der nationalen Teststrategie dazu aufgerufen, ihren in Präsenz Beschäftigten pro Woche das Angebot von mindestens einem kostenlosen Schnelltest zu machen. Genauere Regelungen hierzu sind dem Landratsamt noch nicht bekannt. Diese Säule der bundesweiten Teststrategie dient als innerbetriebliche Ergänzung der durch Apotheken, Ärzte oder Hilfsorganisationen angebotenen kostenlosen Tests für Bürgerinnen und Bürger. Diese Bürgertests durch Apotheken, Ärzte oder Hilfsorganisationen sind ausdrücklich nicht für Reihentestungen in Betrieben vorgesehen.

Für die regionalen Pflege- und Senioreneinrichtungen wurden bereits zahlreiche verschiedene Möglichkeiten zur Durchführung der erforderlichen Schnelltest geschaffen. Wer einen Verwandtenbesuch in einer Einrichtung vornehmen möchte findet jeweils vor Ort, beim Hausarzt oder in Apotheken, beim Testzentrum in Möttingen oder über das Angebot des BRK Möglichkeiten einer kostenlosen Testung.

Wie das Gesundheitsamt mitteilt, müssen sämtliche positiven Schnelltests an das Gesundheitsamt gemeldet werden, um die weiteren Schritte bis hin zur PCR-Testung abzuklären. Diese Meldung erfolgt durch den Testdurchführenden bzw. dessen Einrichtung. Die Meldung der positiven Person soll neben dem vollständigen Namen das Geburtsdatum, die Meldeanschrift sowie eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse enthalten. Halten Sie daher auch einen Lichtbildausweis bei der Testung zur Vorlage bereit. Die Meldung kann via E-Mail an hygiene@lra-donau-ries.de oder via Fax an 0906 74 415 gesendet werden. Das Gesundheitsamt wird den Betroffenen nach Eingang der Meldung kontaktieren.

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